Hinweis: Die Berechnung dient nur zur Orientierung und ersetzt keine Beratung.
| Szenario | Anfragen | Typischer Abzug | Konservativer Abzug | Peak-Tag | ~50% Erholung | ~80% Erholung |
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Hinweis: Die Berechnung dient nur zur Orientierung und ersetzt keine Beratung.
| Szenario | Anfragen | Typischer Abzug | Konservativer Abzug | Peak-Tag | ~50% Erholung | ~80% Erholung |
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Wer nach „Bonitäts Score Kreditanfrage 30 Tage“ sucht, will den kurzfristigen Effekt mehrerer Anfragen realistisch einschätzen. Entscheidend ist nicht nur die Anzahl, sondern auch Anfrageart und Abstand zwischen den Anfragen.
Dieser Rechner grenzt sich bewusst von längeren Fenstern (z. B. 90/180 Tage) ab und zeigt, wie der Effekt innerhalb eines 30-Tage-Verlaufs typischerweise an- und wieder abklingt. Wer zusätzlich ein echtes Negativmerkmal hat, sollte den Einfluss getrennt betrachten – etwa bei verspäteten Zahlungen, weil das eine andere Logik als reine Anfrage-Häufung ist.
Das kannst du hier finden:
Der Score-Impact ist im Modell am stärksten in den ersten Tagen und flacht dann spürbar ab. Mit jedem weiteren Tag im 30-Tage-Fenster sinkt der tägliche Effekt, selbst wenn mehrere Anfragen vorliegen.
| Faktor | Typische Wirkung | Warum das zählt |
|---|---|---|
| Anzahl in 30 Tagen | steigend | Mehr Signale in kurzer Zeit erhöhen den geschätzten Abzug. |
| Abstand zwischen Anfragen | dämpfend | Größerer Abstand verteilt den Peak-Effekt. |
| Anfrageart (soft/hard) | unterschiedlich | Die Einstufung entscheidet, wie „hart“ das Signal wirkt. |
Dieser Rechner fokussiert ausschließlich den Zeitraum „Bonitäts Score Kreditanfrage 30 Tage“ und zeigt den kurzfristigen Peak-Effekt gebündelter Anfragen. Er unterscheidet sich damit klar von Tools, die eher langfristige Score-Verläufe oder andere Risikotreiber abbilden.
In der Kategorie Bonität gibt es Rechner, die ähnliche Mechanismen wirken lassen, aber andere Ursachen messen. „Score-Impact-von-Anfragen“ betrachtet eher den generellen Anfrage-Einfluss ohne enges 30-Tage-Fenster. Die Varianten „Kreditanfragen-90-Tage“ und „Kreditanfragen-180-Tage“ legen den Schwerpunkt auf längere Nachwirkungen und eine andere Gewichtung über Zeit.
30 Tage sind praktisch, weil man hier typische „Vergleichsphasen“ abbilden kann, in denen mehrere Angebote eingeholt werden. Das Modell reagiert in diesem Fenster stärker auf Bündelung und zeigt deshalb eine erkennbare Spitze, bevor der Effekt abnimmt.
Andere Rechner in der Bonitätsgruppe hängen an anderen Signalen: Kreditkarten, Dispo oder Leasing haben laufende Nutzung/Verpflichtungen als Kern. Offene Rechnungen oder verspätete Zahlungen sind dagegen Verhaltensindikatoren und wirken oft anders als reine Anfragen. Dieser 30-Tage-Rechner bleibt deshalb bewusst eng: Anzahl, Anfrageart, Abstand, zusätzliche Merkmale.
| Rechner-Typ | Was er misst | Wann sinnvoll |
|---|---|---|
| Kreditanfragen (30 Tage) | Peak im Kurzfenster | Wenn mehrere Angebote schnell verglichen werden. |
| Kreditanfragen (90/180 Tage) | längere Nachwirkung | Wenn man wissen will, wie lange Effekte „nachlaufen“. |
| Verspätete Zahlungen / offene Rechnungen | Negativereignisse | Wenn es um Zahlungshistorie statt Anfragen geht. |
Wer merkt, dass sich mehrere Kreditanfragen innerhalb kurzer Zeit bündeln, will vor allem Schäden am Bonitäts-Score begrenzen. Entscheidend ist, strukturiert vorzugehen und den 30-Tage-Effekt bewusst zu steuern.
Der Rechner macht sichtbar, dass der stärkste Einfluss früh entsteht und danach abnimmt. Genau deshalb lohnt es sich, nicht unkoordiniert weiter Anfragen zu stellen, sondern das kurze Zeitfenster aktiv zu nutzen und anschließend abklingen zu lassen.
Mit wenigen klaren Schritten kann man den kurzfristigen Score-Impact kontrollieren. Wichtig ist, nichts zu überstürzen und Signale sauber zu trennen.
Man sammelt, wie viele Anfragen in den letzten 30 Tagen gestellt wurden und welchen Typ sie hatten. So erkennt man schnell, ob der Effekt bereits gebündelt wirkt.
Wenn möglich, wartet man einige Tage, damit der tägliche Score-Effekt abnimmt. Das hilft, den Peak nicht weiter zu verstärken und dem Modell Zeit zu geben, sich zu beruhigen.
Parallel achtet man darauf, keine zusätzlichen negativen Merkmale auszulösen. Regelmäßige Zahlungen und stabile Kontoführung wirken hier ausgleichend.
Weitere Quellen:
Eine vollständige Übersicht aller genutzten Daten und Referenzen findest du hier:
mintkredit.de/datenquellen
Hinweis: Alle Werte und Berechnungen dienen nur der Orientierung und ersetzen keine individuelle Kreditberatung. Angaben ohne Gewähr.