Hinweis: Die Berechnung dient nur zur Orientierung und ersetzt keine Beratung.
| Zeitpunkt | Anfragen im 90-Tage-Fenster | Impact-Index | Risiko-Stufe | Kommentar |
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Hinweis: Die Berechnung dient nur zur Orientierung und ersetzt keine Beratung.
| Zeitpunkt | Anfragen im 90-Tage-Fenster | Impact-Index | Risiko-Stufe | Kommentar |
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Mehrere Kreditanfragen im 90-Tage-Fenster wirken wie ein gebündeltes Signal und können den Bonitäts-Score verschlechtern. Der Rechner bildet das als Impact-Index (0–100) ab und zeigt, wie Wartezeit den Druck reduziert.
Hier geht es ausschließlich um Kreditanfragen – nicht um Kreditkarten, Dispo, Leasing oder Zahlungsverzug. Wer den kurzfristigeren Blick braucht, nutzt den Score-Impact-von-Kreditanfragen (30 Tage).
Das kannst du hier finden:
90 Tage sind lang genug, dass typische Vergleiche (Bank, Händler, Vermittler) sich über Wochen ziehen und am Ende als „viele Anfragen“ im selben Fenster landen. Genau das grenzt diesen Rechner von 30 Tagen (kurz) und 180 Tagen (lang) ab.
| Konstellation | Impact im 90-Tage-Fenster | Worauf man schaut |
|---|---|---|
| 2 Anfragen in 10 Tagen | leicht | Startwert vs. Verlauf |
| 4 Anfragen in 14 Tagen | mittel | Spitze + Abbauzeit |
| 30–45 Tage ohne neue Anfrage | Entlastung | Abfall bis „niedrig“ |
Der Zeitraum entscheidet, ob mehrere Anfragen als „kurzer Vergleich“, „mittelfristige Häufung“ oder „langes Muster“ wirken. Der Rechner für Bonitäts Score Kreditanfragen 90 Tage zeigt genau den mittleren Bereich zwischen Soforteffekt (30) und Langstrecke (180).
Im Bonität-Bereich gibt es viele Rechner, die andere Ursachen abbilden: Kreditkarten, Dispo, Leasing, offene Rechnungen oder verspätete Zahlungen. Dieser Rechner bleibt bewusst eng: nur Kreditanfragen und deren Bündelung im 90-Tage-Fenster. Das ist hilfreich, wenn man mehrere Angebote eingeholt hat, aber noch nicht sicher ist, ob weitere Anfragen den Verlauf sichtbar verschlechtern.
| Fenster | Typische Aussage | Passend, wenn… |
|---|---|---|
| 30 Tage | kurzer Peak | man gerade vergleicht |
| 90 Tage | Häufung | man in Wellen anfragt |
| 180 Tage | stabiler Verlauf | man langfristig plant |
Viele Prozesse dauern länger als gedacht: Unterlagen nachreichen, Rückfragen, neue Angebote. Dadurch bleiben Anfragen länger „gleichzeitig sichtbar“ und der Index bleibt höher, obwohl man subjektiv schon wartet.
Wenn sich Anfragen im 90-Tage-Fenster bündeln, steigt der Impact-Index vorübergehend an. Entscheidend ist nicht Panik, sondern das Verständnis, wie schnell sich der Wert ohne neue Anfragen wieder entspannt.
Der Rechner zeigt den zeitlichen Verlauf und macht sichtbar, ab wann Entlastung einsetzt. Mit wenigen, einfachen Schritten lässt sich der Effekt kontrollieren, ohne komplexe Maßnahmen.
Man zählt alle tatsächlichen Kreditanfragen der letzten 90 Tage zusammen. Vergleiche, die länger zurückliegen, werden bewusst ausgeblendet, um den Ist-Zustand klar zu sehen.
Man erhöht die Wartezeit im Rechner schrittweise. So erkennt man, nach wie vielen Tagen der Impact von „mittel“ auf „niedrig“ fällt.
Man entscheidet sich entweder für eine kurze Bündelung oder für bewusstes Abwarten. Beides ist steuerbar, solange man das 90-Tage-Fenster im Blick behält.
Weitere Quellen:
Eine vollständige Übersicht aller genutzten Daten und Referenzen findest du hier:
mintkredit.de/datenquellen
Hinweis: Alle Werte und Berechnungen dienen nur der Orientierung und ersetzen keine individuelle Kreditberatung. Angaben ohne Gewähr.