Hinweis: Die Berechnung ist eine vereinfachte Modellrechnung und ersetzt keine Auskunft der Auskunfteien.
| Zeitraum | Geschätzter Score-Index | Abweichung zum Ausgangswert | Einfluss-Stufe |
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Hinweis: Die Berechnung ist eine vereinfachte Modellrechnung und ersetzt keine Auskunft der Auskunfteien.
| Zeitraum | Geschätzter Score-Index | Abweichung zum Ausgangswert | Einfluss-Stufe |
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Bei jeder Kreditanfrage prüft der Anbieter, wie hoch das Ausfallrisiko ist und meldet diese Prüfung an Auskunfteien. Über 180 Tage gesehen können sich diese Anfragen aufsummieren und den Bonitäts-Score messbar beeinflussen.
Man betrachtet beim Score-Impact von Kreditanfragen über 180 Tage nicht nur die einzelne Anfrage, sondern das Muster dahinter. Häufen sich mehrere Anfragen in kurzer Zeit, kann das als erhöhtes Risiko gewertet werden, während vereinzelte Anfragen meist nur einen begrenzten, oft temporären Effekt auf den Score haben.
Das kannst du hier finden:
Eine einzelne Kreditanfrage in 180 Tagen wirkt oft neutral bis leicht dämpfend auf den Score, solange sie als „Anfrage Kreditkonditionen“ gemeldet wird. Mehrere echte Kreditanträge im gleichen Zeitraum können jedoch wie ein Hinweis auf Finanzdruck wirken und den Bonitäts-Score deutlicher verändern.
Man unterscheidet deshalb genau, ob es sich um klassische Vergleichsanfragen oder wiederholte konkrete Kreditanträge handelt. Während sauber als Konditionsanfrage gemeldete Prüfungen meist nur kurzfristige Spuren hinterlassen, können viele harte Anfragen über 180 Tage den Score so beeinflussen, dass Konditionen schlechter werden oder ein Anbieter mit höherem Ausfallrisiko kalkuliert.
Beim Score-Impact von Kreditanfragen über 180 Tage schaut man sich an, wie oft und in welcher Form Kreditprüfungen gemeldet werden. Vergleichsanfragen sollen zeigen, dass man Angebote prüft, ohne direkt als dauerhaftes Risiko zu gelten.
| Art der Anfrage | Typischer Score-Effekt | Relevanz im 180-Tage-Fenster |
|---|---|---|
| Konditionsanfrage | meist gering, oft temporär | mehrere Vergleiche in kurzer Zeit sind üblich |
| Mehrere Kreditanträge | deutlicher Score-Rückgang möglich | häufige Anträge können als Finanzstress gewertet werden |
| Einmalige Anfrage | oft kaum sichtbar, abhängig vom Anbieter | Einzelereignis im 180-Tage-Zeitraum |
Der Score-Impact über 180 Tage zeigt, wie sich einzelne und wiederholte Kreditanfragen im Zeitverlauf addieren. Man erkennt, ob Anfragen als normales Vergleichen oder als mögliches Risiko interpretiert werden.
Beim Blick auf 30, 90 und 180 Tage entsteht ein klareres Bild. Kürzere Zeiträume zeigen kurzfristige Ausschläge, das 180-Tage-Fenster bildet eher die Stabilität ab. In der Bonitäts-Kategorie sieht man, dass Anfragen vor allem dann bewertet werden, wenn sie Muster erkennen lassen. Man betrachtet weniger einzelne Ausreißer, sondern ob sich über mehrere Monate ein Verhalten abzeichnet, das als erhöhtes Risiko gewertet werden könnte.
| Zeitraum | Score-Reaktion | Typische Bewertung |
|---|---|---|
| 30 Tage | kurzfristig | Einzelne Anfragen fallen stärker auf |
| 90 Tage | ausgeglichen | Mischung aus Vergleich und Risiko |
| 180 Tage | konstant | Muster und Häufungen zählen mehr |
Kürzere Zeiträume reagieren empfindlich auf einzelne Vorgänge, längere Zeiträume messen den Trend. Dadurch kann der gleiche Antrag in verschiedenen Fenstern völlig unterschiedlich wirken.
Man sieht: Häufige Anfragen in kurzer Zeit können wie Druck wirken, während dieselbe Anzahl über 180 Tage verteilt oft deutlich moderater erscheint. Für die Bewertung spielt daher nicht nur die Menge, sondern die Verteilung der Anfragen eine Rolle. Einige Systeme gewichten zusätzliche Anträge stärker, sobald sie in Clustern auftreten.
Der Blick auf 180 Tage zeigt, wie wichtig Struktur und Timing bei Kreditanfragen sind. Man erkennt, wann der Score reagiert und wann Effekte wieder nachlassen.
Wer den Score-Impact von Kreditanfragen über 180 Tage versteht, sieht eher Muster statt Einzelfälle. Man vermeidet dadurch unnötige Häufungen, die als Risikosignal gelesen werden, und erhält ein realistisches Bild, wie Anfragen im Zeitverlauf bewertet werden.
Planung über mehrere Monate verhindert, dass einzelne Prüfungen als dauerhafte Belastung wirken. Man verteilt Anfragen und nutzt klare Zeitfenster.
Oft reicht es, Anfragen zu bündeln, statt sie zufällig zu streuen. So wirkt das Profil konsistenter, und Signale wie „vermehrter Finanzdruck“ fallen seltener auf. Gleichzeitig bleibt genug Zeit, damit kurzfristige Effekte im 180-Tage-Fenster wieder abklingen.
Man listet alle Anfragen nach Datum und Art. So erkennt man, ob Muster entstehen, die wie Häufungen wirken könnten.
Man ordnet die Anfragen in ein einfaches 180-Tage-Raster ein und sieht, wo kurze Cluster liegen und wo Lücken bestehen.
Man plant neue Prüfungen mit Abstand, damit Effekte auslaufen können und kein Eindruck von Dauerstress entsteht.
Weitere Quellen:
Eine vollständige Übersicht aller genutzten Daten und Referenzen findest du hier:
mintkredit.de/datenquellen
Hinweis: Alle Werte und Berechnungen dienen nur der Orientierung und ersetzen keine individuelle Kreditberatung. Angaben ohne Gewähr.